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Landesbühne

  • Spielort:
    Theatersaal in der Karl-Bruns-Realschule, Wiesenstrasse 4                                                           mit 295 Plätzen (Fläche für Rollstuhlfahrer vorhanden)

             - gleicher Preis für alle Plätze ( von Reihe 1-16)

             - Parkplätze vor und hinter der Schule

  • Vorstellungsbeginn:
    19.15 Uhr (Einführung in die Thematik des Stückes durch den jeweiligen Dramaturgen / Dramaturgin; Ausnahme: bei den Musicals
    19.30 Uhr (Ausnahmen: Märchenspiele, diese Stücke finden vormittags statt)
  • Eintrittspreise
    Einzelkarte pro Person auf allen Plätzen: 10,00 Euro
    Gruppen ab 12 Personen: 8,00 Euro pro Person
    (Schüler/Studenten: 5,00 Euro)
    Vollabo: 50,00 Euro (Schüler/Studenten 25,00 Euro) (alle sechs Stücke)

             Halbabo I: 28,00 Euro (Schüler/Studenten 14,00 Euro)
             (Oktober bis Dezember 2012)
             Halbabo II: 28,00 Euro (Schüler/Studenten 14,00 Euro)
             (Januar bis März 2013)

 

  • Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse

    

             Grundsätzlich können ab dem 01. September 2012 für alle einzelnen Veranstaltungen Karten

             gekauft werden für Erwachsene und Schüler als Einzelbesucher oder auch in Gruppen.

             Bestellungen bei Frau Gisela Olthoff, Eichenweg 2, Telefon: 04951- 2364. Weiterhin gibt es

             wie bisher die Karten im 14tägigen Vorverkauf vor Aufführungsbeginn bei der Buchhandlung

             Klinkenborg (siehe unten) und an der Abendkasse ab 19.00 Uhr.

 

 
            Vorverkauf Einzelkarten (ab 14 Tage vor Aufführungsbeginn): 
            Buchhandlung Klinkenborg
            Neue Straße 19
            Telefon: 0 49 51-22 19

            Verkauf von Abos und Karten an der Abendkasse oder bis 14 Tage vorher 
            bei
Frau Gisela Olthoff, Eichenweg 2, Telefon: 0 49 51-23 64

            Falls Sie Interesse an einem Abonnement haben, melden Sie sich bitte umgehend bei Frau Olthoff.

Spielzeit 2013/2014 (11. Theatersaison des Freundeskreis Landesbühne im Rheiderland)

Per Abstimmung unter den Zuschauern in Weener ist entschieden worden, welche Stücke die Landesbühne in der Saison 2013/2014 zeigen wird. Ausgewählt werden konnte aus 10 Vorschlägen.

Die sechs unten aufgeführten Stücke versprechen wieder eine interessante neue Theatersaison.

Spielplan

2013/2014 2014
Freitag, den 27.09.2013
"Buddenbrooks" von John von Düffel nach Thomas Mann

Donnerstag, den 20.03.2014

"Leonce und Lena" von Georg Büchner

Sonnabend, den 23.11.2013
"Schöne Bescherungen"
von Alan Ayckbourn


Freitag, den 25.04.2014
"Wir lieben und wissen nichts" von Moritz Rinke
Sonnabend, den 08.02.2014
"Die Blues Brothers" Musical nach dem Film
Sonnabend, den 10.05.2014
"Ladies Night" von Stephen Sinclair/Anthony McCarten

Sondervorstellungen für die Schulen:

Auch in diesem Jahr gibt es im November wieder Aufführungen vormittags für die Grundschulen des Rheiderlands und die 5. und 6. Klassen anderer Schulen.

Der Lebkuchenmann

von David Wood

Frischer Plätzchenduft erfüllt die Luft und mit dem Lebkuchenmann zieht auch ein frischer Wind in die Küche ein.
Und das gerade rechtzeitig: Der Kuckucksuhren-Kuckuck ist heiser. Plötzlich ist er nutzlos und muss damit rechnen, von „den Großen“ in den Müll geschmissen zu werden – nur ein wenig Honig kann ihn und seine Stimme noch retten. Um diesen zu beschaffen, müssen der Lebkuchenmann und seine Freunde Fräulein Pfeffer und Herr Salz viele Abenteuer bestehen und neue Freunde finden, wo sie keine erwartet haben.
Ein würziges Musical für die Vorweihnachtszeit über Freundschaft und Wagemut für Menschen ab 6 Jahren.

Regie Carola Unser
Musikalische Leitung Katharina Hoffmann
Bühne & Kostüme Sven Hansen
Dramaturgie Athena Schreiber

Programm 2013/2014 in Stichworten

Buddenbrooks

John von Düffel nach Thomas Mann

 

Die Buddenbrooks. War das nicht diese dicke Schwarte aus dem Deutschunterricht? Von wegen. Über hundert Jahre vor einer Zeit, in der Worte wie „Burnout“ und „Key Account-­Manager“ in aller Munde sind, kämpfen die Buddenbrooks mit einer Welt des Umbruchs, des Werteverfalls, in der das Glück des Einzelnen vom „Big Business“ abhängt.
Im Fokus der Bearbeitung von John von Düffel steht die letzte Generation der Buddenbrooks. Da ist die kesse Tony, die auf Druck ihres Vaters den verhassten Hamburger Geschäftsmann Grünlich heiratet und dabei Schiffbruch erleidet, Thomas, der strebsame Kaufmannssohn, der in die Fußstapfen seines Vaters tritt und das Geschäft über alles stellt, und Bruder Christian, ein glückloser Hallodri und Hypochonder – Figuren, so heutig wie vor hundert Jahren.


Regie Olaf Strieb
Bühne & Kostüme Herbert Buckmiller
Dramaturgie Lea Redlich
mit:
Thomas Marx (Konsul), Julia Blechinger (Konsulin), Holger Spengler (Thomas), Aom Flury (Christian), Amélie Miloy (Tony), Aida-Ira El-Eslambouly (Gerda), N.N. (Hanno), Christoph Sommer (Grünlich, Permaneder), Wolfgang Finck (Kesselmeyer, Bankier), Paul Lücke (Morton, der Leutnant), Sibylle Hellmann (Ida)

 

Schöne Bescherungen

Alan Ayckbourn

 

Oh je, du fröhliche Weihnachtszeit. Dem Hause Bunker stehen viele schöne Bescherungen bevor. Wie jedes Jahr kommt die Familie zusammen, um das Fest der Liebe zu feiern. Doch statt „Friede Freude Eierkuchen“ herrscht mal wieder miese Stimmung. Die gelangweilten Ehemänner verdrücken sich in die Kneipe, die genervten Ehefrauen neigen zu erhöhtem Alkoholkonsum und Hysterie.
Spätestens mit dem Erscheinen des Überraschungsgastes Clive verflüchtigt sich auch der letzte Rest von Besinnlichkeit. Stattdessen füllt sich das Haus mit verfänglichen Wünschen und hallenden Schüssen.
Ayckbourns Figuren kehren ihre Lebenslügen unter den Teppich und tun mit bestem britischen Understatement so, als sei nichts passiert – herrlich schräg und unglaublich komisch.

Regie Jan Steinbach
Bühne & Kostüme Jule Dohrn-van Rossum
Dramaturgie Lea Redlich
mit Sven Brormann (Neville), Amélie Miloy (Belinda), Julia Blechinger (Phyllis), Wolfgang Finck (Harvey), Thomas Marx (Berard), Aida-Ira El-Eslambouly (Rachel), Aom Flury (Eddie), Sarah Horak (Patti), Paul Lücke (Clive)

Die Blues Brothers

Spielfassung von Holger Seitz

 

Die Letzten werden die Ersten sein! Dieses Bibelwort passt punktgenau auf die politisch äußerst unkorrekte Geschichte der Loser Jake und Elwood. Die beiden verlorenen Söhne brettern im Bluesmobil durch ihr persönliches Tal der Tränen, um mit derben Zoten, stampfenden Rhythmen und genug geistigen Getränken versorgt, das Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen sind, vor dem Abriss zu retten. Und selbst in der dunkelsten Finsternis vergessen sie ihren Auftrag nie: „We’re on a mission from God!“
Unerlässliche Zutaten für diese Rhythm and Blues-Show sind: die zwei ultracoolen Brüder Jake und Elwood Blues, ein 1974er Dodge Monaco, eine eingeschworene Soul-Band, ein Gospelchor, der mit Aretha Franklin „Think!“ schmettert, ein singfreudiges Publikum für „Hi Dee Hi Dee Hi Dee Hi“ – und beim legendären Finale mit „Everybody Needs Somebody To Love“ wird es keinen mehr auf den Sitzen halten!

Regie Holger Seitz
Musikalische Leitung Udo Becker
Bühne & Kostüme Cornelia Brey
ChoreographieTill Nau
Dramaturgie Peter Hilton Fliegel
mit Benno Schulz (Jake Blues), Holger Spengler ( Elwood Blues), Jane Chirwa, Felix Frederik Frenken, Robert Oschmann, Anna Rausch, Christoph Sommer, Johannes Simons, Vasilios Zavrakis

Leonce und Lena

Georg Büchner

 

„Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll“, stöhnt Prinz Leonce vom Reiche Popo. Als sein Vater verkündet, er solle mit Prinzessin Lena vom Reiche Pipi verheiratet werden, flüchtet er. Unterwegs begegnet er Lena, die – genauso gelangweilt vom Leben – auf dem Weg zur Hochzeit mit dem fremden Prinzen Leonce ist. Beide wollen ihr Inkognito wahren und so kommt es, dass sie sich verlieben, ohne zu wissen, wer der andere ist.
Büchners Komödie LEONCE UND LENA ist nicht so unschuldig, wie sie tut: Die geschliffenen Dialoge entlarven die romantische Sehnsucht als Weltflucht, die Oberschicht als Ansammlung dekadenter Hohlköpfe und das deutsche Gemeinwesen als Gipfel des Provinziellen.

Regie Eva Lange
Bühne & Kostüme Ulrike Obermüller
Dramaturgie
Peter Hilton Fliegel

Wir lieben und wissen nichts

Moritz Rinke

 

Hannah und Sebastian tauschen berufsbedingt ihre Wohnung mit einem Schweizer Pärchen. Während Hannah in Zürich als Zen-Coach aus Bankern perfekt atmende Samuraikämpfer machen soll, ist Sebastian als Kulturhistoriker und Verfasser von Vorworten eher ein Autor von trauriger Gestalt und bricht pünktlich zur Wohnungsübergabe ein Last-Minute-Drama vom Zaun: Er will nicht schon wieder umziehen müssen.
Doch da stehen auch schon die Tauschbewohner vor der Tür: Roman, Computerspezialist und Satellitenexperte, in dem Sebastian sofort seinen Erzfeind erkennt, und Magdalena, Tierpsychologin und ebenso zartbesaitet wie er. Und dann ist da noch eine schussbereite historische Duellpistole, Modell „Napoleon Le Page“, die in seiner Selbstmörderfamilie seit Generationen weitervererbt wird …

Regie Ingo Putz
Bühne & Kostüme Britta Langanke
Dramaturgie Lea Redlich

Ladies Night

Stephen Sinclair / Anthony McCarten

 

Das Stahlwerk hat geschlossen, die Frauen nerven und in der Stammkneipe gibt’s auch keinen Kredit mehr. Die Freunde Craig, Norman und Barry brauchen dringend eine zündende Idee. Als eines Abends die „Chippendales“ vor ausverkauftem Haus auftreten, denkt sich Craig: „Wenn die Schwuchteln das können, können wir das auch.“ Aber wabbelige Bäuche und schlotternde Bandscheiben sind nicht gerade hilfreich. Und wie sagt Mann der eigenen Frau, dass er jetzt Stripper ist? Am besten gar nicht! Also wird ab sofort heimlich geprobt. Aber wenn harte Kerle plötzlich beweglich in den Hüften sein sollen, wird die Luft schnell ganz dünn …
LADIES NIGHT ist eine liebevolle Verneigung vor allen überforderten Männern, die neue Wege gehen müssen, um mit der Zeit Schritt zu halten. Als Film wurde das Stück unter dem Titel „The Full Monty“ („Ganz oder gar nicht“) weltberühmt.

Regie & Dramaturgie Peter Hilton Fliegel
Bühne & Kostüme Kiki de Kock
Choreografie Gunnar von Oehsen

Abonnements

Voll-Abonnement für alle sechs Stücke 50,00 Euro (ermäßigt 25,00 Euro)
Halb-Abonnement I (September 2013 bis Februar 2014) 28,00 Euro (ermäßigt 14,00 Euro)
Halb-Abonnement II (März bis Mai 2014) 28,00 Euro (ermäßigt 14,00 Euro)

Vorstandsmitglieder

Zur finanziellen Entlastung der Stadt Weener (Ems) hat der "Freundeskreis Landesbühne im Rheiderland" seit
2003 die gesamte Organisation, Pressearbeit, Werbung, den Verkauf der Abos und der Karten an der
Abendkasse (immer ab 19.00 Uhr) übernommen. Seit November 2006 verpflichtet sich der Freundeskreis, alle mit den Aufführungen entstehenden Kosten zu übernehmen (z.B. Brandwache, Hausmeisterentschädigung etc.). Die Stadt zahlt weiterhin den Jahresbeitag des Zweckverbandes der Landesbühne Nord.

Zur finanziellen Entlastung der Stadt Weener (Ems) hat der "Freundeskreis Landesbühne im Rheiderland" seit
2003 die gesamte Organisation, Pressearbeit, Werbung, den Verkauf der Abos und der Karten an der
Abendkasse (immer ab 19.00 Uhr) übernommen. Seit November 2006 verpflichtet sich der Freundeskreis, alle mit den Aufführungen entstehenden Kosten zu übernehmen (z.B. Brandwache, Hausmeisterentschädigung etc.). Die Stadt zahlt weiterhin den Jahresbeitag des Zweckverbandes der Landesbühne Nord.


Der Kartenvorverkauf beginnt immer jeweils 14 Tage vor dem Aufführungstermin durch die Buchhandlung
Klinkenborg in Weener, Neue Straße (Telefon: 0 49 51-22 19).


Über allgemeine Kartenwünsche (Vollabo/Halbabo, Einzelkarten, Gruppenbestellungen usw.) informiert und
berät Sie unser Vorstandsmitglied Gisela Olthoff.

Liebe(r) Theaterfreund(in), wir freuen uns über Ihr Interesse und einen möglichen Besuch!
Herzlich Willkommen!

Für weiteres Interesse über das Gesamtprogramm steht die Landesbühne Niedersachsen Nord
unter landesbuehne-nord.de mit Auskünften zur Verfügung.

Kontonummer des Freundeskreises: 101 237 329 bei der Sparkasse Leer-Wittmund (BLZ 285 500 00).
Mit einer Spende oder Ihrer Mitgliedschaft im Freundeskreis unterstützen Sie unsere Arbeit. Helfen Sie bitte mit, das Theater als Spielort für das Rheiderland weiterhin zu erhalten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Landesbühne Niedersachsen-Nord

Gegründet 1952 hat die Landesbühne mit Sitz in Wilhelmshaven als Schauspielbetreib mit eigenem Ensemble 110 Mitarbeiter. Organisiert ist die Bühne in einem Zweckverband mit zwölf Spielorten in vier Landkreisen mit zehn Städten und zwei kreisfreien Städten.

Zwar hat die Landesbühne einen Etat von rund 5,6 Millionen Euro, die Landeszuschüsse sind allerdings auf vier Euro pro Einwohner "gedeckelt", und das bis 2010. Das Land zahlt 2007 rund 2,9 Millionen Euro. Rund 982.000 Euro fließen an Beiträgen der Zweckverbandsmitglieder, es sind insgesamt 16. Die Stadt Weener zahlt etwas über 24.000 Euro im Jahr. Weener ist einziger Spielort der Landesbühne im Rheiderland.