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Neue Straße 46
Ein typisches Bauwerk des "Krüselwark-Stils: Im hinteren Bereich befindet sich eine Gulfhaus-Scheune, das Wohnhaus ist quer davor gesetzt. Im Inneren des um 1880 erbauten Hauses befinden sich reiche Verzierungen. So ist in dem heutigen Wartezimmer der Arztpraxis eine komplette Lederdecke mit Bemalung zu bewundern.
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Norderstraße 16
In dem 1860 entstandenen Haus befindet sich die Löwenapotheke, deren Ursprünge bis ins Jahr 1606 zurück gehen.
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Neue Straße 12
Haus Bärchen, 1861 erbaut im neugotischen Stil englischer Prägung als großbürgerliche Villa.
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Norderstr. 20
Das ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert stammende Gebäude der Hirsch-Apotheke wurde 1860 aufgestockt und erhielt eine neue Fassade. Rundbogenfenster im Erdgeschoss und Kreuzornamente kennzeichnen dieses bürgerliche Stadthaus.
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Norderstr. 80
Ein für den Hafenbereich einst typisches Speicherhaus, erbaut Mitte des 19. Jahrhunderts, mit Ladeluken im Ober- und Dachgeschoss.
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Norderstr. 3
Das kleine giebelständiges Handwerkerhaus stammt im Kern wohl aus dem 18. Jahrhundert. Daneben befindet sich der im Rokoko-Stil gebauten Kaake-Bogen. Dieses Tor trennte den vorderen weltlichen Teil, auf dem Vieh- und Pferdemärkte abgehalten wurden, von dem dahinter liegenden geistlichen Bereich der St. Georgskirche.
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Norderstr. 29
Hier handelt es sich um das einzige noch im Original erhaltene Großbürgerhaus des 18. Jahrhunderts (ca. 1760). Um 1900 wurden Rokoko-Ornamente aufgenommen (Straßenfront mit Quaderputz und profilierten Fensterrahmungen).
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Norderstr. 52
Sollten Sie über Informationen zu diesem Gebäude verfügen, lassen Sie es uns wissen.
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Norderstr. 77
Der zweigeschössige giebel-ständige Ziegelbau stammt wohl aus dem 18. Jahrhundert. Die Fassade ist stilmäßig in der Mitte des 19. Jahrhunderts einzuordnen.
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Neue Straße 28 und 30
Die beiden einstmals baufälligen Gebäude wurden 1991 abgerissen und im alten Stil wieder aufgebaut. Sie beherbergen das katholische Jugend- und Pfarrheim.
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Norderstr. 81
Die ca. 1736 erbaute urspünglich zweigeschossige Stadtvilla bildet zusammen mit dem Nachbarbebäude (s.u.) ein beeindruckendes Ensemble. Um 1860 entstand die aufgestockte Putzfassade im neugotischen Stil mit Zinnenbekrönung.
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Norderstr. 83
Dieses als Stadtvilla 1851 errichtete Gebäude verdeutlicht den Übergang vom klassizistischen zum hanoverschem Stil. Besondere Merkmale sind die Quaderimitationen an der Fassade, das breite Konsolengesims aus Holz, Rundbogenfenster und Sandsteingesimse an der Tür.
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Neue Straße 9
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| Norderstr. 19
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| Neue Straße 26
Das ehemalige "Armen-Gasthuis" aus dem Jahre 1791 beherbergt heute das Heimatmuseum und die Bibliothek des Heimatverein Reiderland.
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Norderstr. 18
Die 1872 im neugotischen Stil englischer Prägung erbaute Villa beherbergt seit 1994 das Organeum und ist der Nabel der vielfältigen Orgellandschaft Ostfriesland/Groningen.
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Am Hafen 6
Das Haus des früheren Bäcker-meisters und Holzschnitzers Johann Janssen wurde 1924 liebevoll renoviert. Es beindruckt durch seine historische Fassade und die aufwendigen Holz-schnitzereien im Inneren. Janssen benutzte dazu Eichenholz, das er meisterhaft verarbeitete. Ein Beispiel ist das Treppengeländer, das mit ländlichen Motiven verziert wurde.
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Hindenburgstraße 8
Das Geschäftshaus war einst das Vorderhaus (Vörende) des Anwesens eines Pferdehändlers. Es wurde im 18. Jahrhundert erbaut.
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Norderstraße 63
Die eindrucksvolle Fassade des "van-Mark-Haus" wurde mit Werksteinblöcken aus Gildehauser-Sandstein errichtet. Die Wandbespannung des zwischen 1813 - 1815 erbauten Hauses befindet sich jetzt im Trauzimmer des Rathauses. Eine weitere Besonderheit ist der Scheunenanbau, der als Kutschenremise genutzt wurde.
Norderstraße 61
Nach dem Fronschen Haus ist dies das zweitälteste Wohnhaus in Weener. Das traufständige Bürgerhaus wurde 1702 erbaut und besticht durch seine barocke Form und die auffälligen Dachgauben.